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Erfolg entsteht aus Strategie, Erfahrung, Leidenschaft und Vision. Unsere Seminarpraxis in über 1.000 Anwender-Seminaren (1988-2011). |
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Zeitraum |
Seminarkategorie |
Dauer |
Anzahl Seminare |
1990-1993 |
PC-Grundlagen (Hardwarekomponenten, Betriebssystem, Anwendersoftware) |
1 Tag |
52 |
1990-1993 |
MS-DOS Grundlagen (Dateinamen, Verzeichnisstrukturen, interne u. externe DOS-Befehle) |
1-3 Tage |
57 |
1992-1995 |
MS Windows Grundlagen (Bedienoberfläche, Dateimanager, Anwendersoftware) |
1 Tag |
102 |
2001 |
Internet-Grundlagen / Strukturierte Recherchen über Suchmaschinen |
1 Tag |
3 |
1988-1997 |
Lotus 1-2-3 (2.x/DOS / 3.x/DOS / 4/W / 5/W) und
Lotus Symphony (2.0 / 2.2 / 3.0) (Grundlagen, Fortgeschrittene, WorkShops, Makros, Arbeitsplatzcoaching) |
2 Tage |
265 |
1990-2011 |
MS Excel Grundlagen
(2.1 / 3.0 / 4.0 / 5.0 / 95 / 97 / 2000 / 2002 / 2003 / 2007 / 2010) |
2 Tage |
284 |
1995-2011 |
MS Excel Fortgeschrittene
(2.1 / 3.0 / 4.0 / 5.0 / 95 / 97 / 2000 / 2002 / 2003 / 2007 / 2010) (WorkShops, Controlling, Statistik, Finanz, PivotTables, BestBusiness, Datenbank, Formeln u. Funktionen, Arbeitsplatzcoaching,
Versionsumsteiger) |
1-3 Tage |
405 |
1997-2011 |
Train-the-IT-Trainer
(IT-Trainer-Coachings, Trainerseminare für IT-Trainer) |
1-4 Tage |
10 |
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Wer wir sind, was wir tun und was wir unter Qualität verstehen ... Wir sind eine partnerschaftlich organisierte Projektsozietät für IT-Qualifizierung im Bereich Tabellenkalkulation (MS Excel) und
IT-Trainerqualifizierung.
Wir sind Trainingsspezialisten für MS Excel
- ... für die Produktversionen Excel 97, 2000, 2002 (XP), 2003, MS Office Excel 2007, 2010
- ... in deutscher und englischer Programmversion
- ... in deutscher und in englischer Seminarsprache
- ... für alle Zielgruppen, vom BackOffice bis zum Top-Management
Wir führen Trainerseminare (Train-the-IT-Trainer) im Bereich Methodik und IT-Didaktik durch
- ... nach erwachsenenpädagogisch anerkannten Maßstäben
- ... auf der Grundlage unserer 20-jährigen IT-Trainingserfahrung
- ... in mehr als 1.000 Firmentrainings zahlreicher Branchen mit
- ... ca. 6000 Teilnehmern
Unsere Qualitätskriterien in IT-Trainings
(Aktuelle Teilnehmerbewertung eines offenen Trainings) Professionelle Qualitätskriterien und unsere 20-jährigen Erfahrungen in der
Seminargestaltung von Excel-Trainings (mehr als 1.000 Firmentrainings mit über 6.000 Teilnehmern) gewährleisten Ihren herausragenden Lernerfolg. Wir führen dies auf die Tatsache zurück, daß wir Trainingsqualität “leben”
und in jedem neuen Seminar durch Selbstreflexion einer ständigen Qualitätskontrolle unterziehen. Niemals besuchen Sie bei uns ein Seminar “nach Schema F”: jedes Training wird jedesmal aufs Neue als individueller
WorkShop unter maximaler Einbindung der Teilnehmerinteressen gestaltet. Hartmut M. Hilbich
(59), Dipl.-Wirt.-Ing. & M.A. Master of Arts (Erwachsenenbildung) ist seit 1984 Inhaber von Hartmut HILBICH CONSULTIng., einem Projektbüro für Unternehmensberatung. Nach seiner langjährigen Beratertätigkeit im Management-Consulting (Ernst&Whinney GmbH, Illert Häußler & Partner GmbH, Diebold Deutschland GmbH) fokussierte er 1988 seine Tätigkeit als selbständiger IT-Trainer auf den Bereich IT-Weiterbildung. In den letzten 20 Jahren leitete er über 1.000 IT-Trainings mit ca. 8.000 Teilnehmern mit Schwerpunkt Kalkulations-Software (Lotus 1-2-3, Microsoft Excel) für namhafte Großunternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Banken, Versicherungen und Beratungsunternehmen. Seine langjährigen praktischen Seminarerfahrungen erweiterte er durch eine Zusatzqualifikation als M.A. Master of Arts in Erwachsenenbildung (Uni Kaiserslautern) mit dem Schwerpunkt IT-Trainingsmethodik und IT-Didaktik. Hieraus resultieren zunehmend Seminarleitungen für IT-Multiplikatoren-Qualifizierungen (Train-the-IT-Trainer). Er ist Autor eines IT-Trainerhandbuches, mehrerer Trainerleitfäden (MS Excel) und Trainingsdokumentationen zu Lotus 1-2-3 und MS Excel.
Nach seinen langen „Frankfurter Jahren" erfolgte 2002 der Wechsel von Projektbüro und Wohnsitz in den Naturpark Hochtaunus.
Zentrales Merkmal und Leitlinie unserer 20-jährigen Trainingstätigkeit ist die Anwendung von "Ermöglichungsdidaktik
". Mit der Umsetzung dieser Leitlinie in betriebliche Weiterbildung definieren wir gleichsam eine eindeutige Qualitätsabgrenzung zu didaktischen
Konzeptionen, deren Merkmale unseres Erachtens nach dem Bereich unprofessioneller "Erzeugungsdidaktik" zuordenbar sind.Wesentliche Merkmale der auf unsere Trainingsprodukte adaptierten Konzeption von "
Ermöglichungsdidaktik" sind:
- Lebendige Moderation und Inszenierung von Lernarrangements
, um die
Selbsttätigkeit und Aktivität der Lerner prozessdurchgängig zu fördern und nachhaltig zu unterstützen.
- Gewährleistung von Aneignung, Selbststeuerung und Selbsterschließung
, um dem Lernenden ausreichend Freiraum zur Verfügung zu stellen, sich den Lehrstoff individuell
anzueignen (Selbststeuerung, "Modus des Zulassens"). Eckpunkte dieser Aneignungsmöglichkeiten bilden die Berücksichtigung seiner Personmerkmale, seines soziobiographischen Hintergrundes, seines
Vorwissens und seines langjährig erworbenen persönlichen Lernverhaltens. Weitere Qualitätsmerkmale sind hierbei die Stärkung der TN-Aneignungskräfte und Anregungen zur thematischen Selbsterschließung.
- Offene Lernpartnerschaft und -moderation im Lernprozeß
zur Vermeidung von Lehrdominanz und zum Abbau pädagogischer Gefälle.
- Professionelle Steuerung gruppendynamischer Lernprozesse
durch Motivation, Moderation und Partizipation.
- Maximale TN-Orientierung
unter besonderer Beachtung des pädagogischen Taktes.
- Konsequente Orientierung des Trainingskonzeptes
an einer (der) erwachsenenpädagogischen Ziellogik: praxisorientierte, erfolgreiche Gestaltung beruflicher Aufgabenstellungen und persönlicher
Entwicklungspotentiale.
Unternehmensziele Hartmut HILBICH CONSULTIng. wird den Weg in die Wissensgesellschaft auch weiterhin mit Innovation und Engagement beschreiten. Auf der Grundlage unserer mehr als 20-jährigen
Erfahrung im IT-Qualifizierungssektor werden wir erfolgreiche Qualifizierungsmaßnahmen auch in Zukunft nachhaltig und werthaltig inszenieren. Dieser Weg wird - folgt man den sich abzeichnenden Trends - maßgeblich durch
neue mediale Formen des Lernens (CBT/WBT, “Blended Learning”) begleitet. Bei allen noch denkbaren Innovationen des Lernens wird jedoch ein Aspekt nach wie vor und immer unser Denken und Handeln für unsere Kunden
bestimmen: im Mittelpunkt steht der Mensch und sehen wir ihn als qualifizierten, erfolgreichen Mitarbeiter im Unternehmen. Seine flexible Handlungskompetenz, seine Qualifikation in ständig sich wandelndem Umfeld bewirkt
den entscheidenden Vorsprung im Wettbewerb der Unternehmungen. |
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Wie alles begann ... Mitte der achtziger
Jahre des letzten Jahrhunderts feierte der IBM-PC unter MS/PC-DOS zwar schon seinen fünfjährigen Geburtstag, war aber mit seinesgleichen nur zaghaft in deutschen Unternehmen, in angelsächsichen Anwendungsumgebungen aber
bereits etwas selbstbewusster vertreten. Goßrechnerarchitekturen von IBM, Digital Equipment oder Wang dominierten mit Terminals als Bildschirmarbeitsplätzen die Systemlandschaft. Personalcomputer waren hier und da als
Stand-alone-Geräte erst auf einigen wenigen Schreibtischen plaziert. Unter dem von Microsoft entwickelten Betriebssystem MS-DOS (Microsoft Disk Operating System) liefen die IBM-PCs und die zu deren Systemarchitektur
kompatiblen Geräte zahlreicher anderer Hersteller. Die ersten Anwendungen für Textverarbeitung (WordPerfect, Word, WordStar, PeachText, ...), Tabellenkalkulation (MS Multiplan, Lotus 1-2-3, Boeing Calc, ...),
Datenbankanwendungen (DBase, FoxPro, ...) und integrierte Pakete (Framework, Open Access, Lotus Symphony, ...) hielten zaghaften Einzug in die Unternehmen. MS-DOS passte auf eine 720-KB-Diskette, die Anwendungssoftware
befand sich ebenfalls auf Disketten in dicken Verkaufspackungen mit ebenso voluminösen Handbüchern in gebundener oder in aufwendiger Ringbuchform.Ein PC mit 20 MB-Festplatte, auf der Betriebssystem,
Anwendungsprogramme und Anwendungsdaten gespeichert waren, gehörte bereits zum gehobenen Standard und kostete mit Color-Monitor so um die zehntausend Deutsche Mark. Viele PCs hingegen verfügten in der funktionalen
Basisversion lediglich über ein, in der Disketten-Luxusversion bereits über zwei Diskettenlaufwerke. Das auf der Bedienoberfläche zeichenorientierte (CUI=Character User Interface) Betriebssystem MS/PC-DOS operierte mit
kryptischen Befehlssequenzen (DIR *.DOC, DEL BR??ALT.TXT, CD .., CD\, MD NEU, CLS, ...), taufte auf jedem PC das erste, das linke Laufwerk stets auf den Namen A: wie Anton und streng sachlogisch seinen rechtshändigen
Bruder auf den Rufnamen B: wie Bernd. Die - sofern vorhanden - große Schwester hörte mit festlich dekorierter Festplatte auf den Namen C: wie Christa. In den Diskettenschacht von A: schob man die Diskette mit dem
Anwendungsprogramm, in B: steckte man eine Datendiskette, auf die dann Briefe und andere Dokumente unter Beachtung der Dateinamenkonventionen (max. 8 Zeichen, keine Leerstellen und Sonderzeichen) gespeichert wurden.
Mehr gezwungen, denn freiwillig benannte der geübte Anwender das Angebotsschreiben an einen neuen Kunden etwa mit ANGNEUK1.DOC oder betitelte eine Betriebskostenkalkulation für die Niederlassung Frankfurt auch für den
weniger geübten Betrachter mit der selbsterklärenden Bezeichnung BEKOKALF.WK1. Mäuse und grafische Bedienoberflächen (GUI-Graphical User Interface) gab es in dieser Zeit natürlich noch nicht. Die Eingabeperipherie
reduzierte sich auf das Vorhandensein tief zerklüfteter Tastaturen, von denen namentlich die kiloschweren IBM-Tastaturen mit ihrem charakteristischen hellen Klacken qualitativ auf Jahrzehnte ausgelegt waren. Der geübte
Anwender spielte auf der MF-II-Klaviatur das Furioso des gehobenen Shortcut-Vokabulars durch Direkteingabe der Menü-Anfangsbuchstaben. So etwa in der englischen Programmversion der Tabellenkalkulation Lotus 1-2-3 zur
Einstellung des Währungsformats in der Menübefehlssequenz WGDOIC für: Worksheet Global Default Other International Currency. Nur Ungeübte hangelten sich suchend und zeitraubend mit den Cursortasten und der Eingabetaste
durch die tief verschachtelten Menüebenen der Anwendungsprogramme, die am oberen oder unteren Bildschirmrand erschienen und durch mehrmaliges Drücken der Taste Esc durch mehrere rückwärtige Ebenen hindurch letztlich
wieder ausgeblendet wurden. In dieser Zeit - man schrieb das Jahr 1984 - begann meine Faszination für Tabellenkalkulationen ... aber davon will ich später an dieser Stelle mehr berichten ...
Ich würde mich freuen, wenn Sie mal wieder hier vorbeischauen, um eine spannende Geschichte zu lesen ... Bis dahin Ihr Hartmut M. Hilbich |
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©
Copyright 2000-2011 Hartmut HILBICH CONSULTIng. Alle Rechte vorbehalten. |
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